Ein neues HR-Tool wird eingeführt, Workflows werden digitalisiert, ein fancy Dashboard geht live – und trotzdem bleibt das Gefühl: So richtig verändert hat sich nichts.
Im Podcast #makeHRbetter spricht Host Tefik Ismaili mit Armin von Rohrscheidt darüber, warum das meistens kein Tool-Problem ist, sondern ein Value-Creation-Problem. Denn echte Veränderung beginnt tiefer: HR muss deutlich stärker unternehmerisch denken – und bereit sein, die eigenen Strukturen, Rollen und Produkte ehrlich auf den Prüfstand zu stellen.
Je mehr KI die Arbeitswelt verändert, desto wichtiger wird das, was menschlich bleibt und bleiben muss. „Value Creation“ ohne echten „People Value“ funktioniert nur bedingt – und genau hier liegt die zentrale Verantwortung von HR: sichtbar und evidenzbasiert zum Geschäftserfolg beizutragen. In der Episode sprechen die beiden unter anderem darüber:
- warum immer noch so viele HR-Transformationsprojekte scheitern – und was erfolgreichen Ansätzen den Weg ebnet,
- an welchen Kennzahlen du eine wirklich gelungene HR-Transformation erkennst,
- wie eine ideale HR-Funktion im Jahr 2035 aussehen kann, wenn sie konsequent auf Value Creation setzt
- und ob HR ein professionelles Produktmanagement braucht, um Leistungen klarer zu definieren und ihren Wert sichtbar zu machen.
Keine leichte HR-Kost – aber genau die Diskussion, die HR jetzt braucht: zwischen KI, People Value und klarer unternehmerischer Verantwortung.
👉 Jetzt reinhören: „Warum HR auf Value Creation setzen muss und Digitalisierung allein nicht ausreicht“ – #makeHRbetter mit Tefik Ismaili und Armin von Rohrscheidt
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