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	<title>Insights - HvR Partners</title>
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	<description>Human Value Creation.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 10 Sep 2026 19:16:39 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Insights - HvR Partners</title>
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		<title>19 Forschungsarbeiten, ein Modell: Die HvR Meta-Analyse zu Leadership 2030.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2026 17:23:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Führung verändert sich nicht am Rand, sondern im Kern. In einer Arbeitswelt, die technologisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich zugleich unter Spannung…]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>F&uuml;hrung ver&auml;ndert sich nicht am Rand, sondern im Kern.</strong></h3>
<p>In einer Arbeitswelt, die technologisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich zugleich unter Spannung steht, reicht es nicht mehr, Leadership nur als kulturelles oder personalpolitisches Thema zu behandeln. Die Kernfrage lautet: Welche Form von F&uuml;hrung &nbsp;h&auml;lt Organisationen unter Bedingungen von AI, Skill-Shift, regulatorischer Dichte, BANI-Dynamiken und steigenden Erwartungen von Mitarbeitenden tats&auml;chlich handlungs- und leistungsf&auml;hig? Welches F&uuml;hrungsmodell macht Organisationen in einer brittle, anxious, nonlinear, incomprehensible World weiterhin handlungs- und erfolgsf&auml;hig?</p>
<p>Leadership wird mit diesem systematischen shift erfolgskritisch &ndash; wieder einmal. Soweit nichts neues. Leadership war schon immer gesch&auml;ftskritische Stellgr&ouml;&szlig;e f&uuml;r Wertsch&ouml;pfung, Anpassungsf&auml;higkeit und Zukunftsf&auml;higkeit. Doch in einer der kritischsten wirtschaftlichen Umbr&uuml;che der letzten Jahrzehnte reicht es endg&uuml;ltig nicht mehr, F&uuml;hrung normativ zu beschreiben. HR muss dr&auml;ngender denn je die zentrale Frage beantworten wie F&uuml;hrung nicht nur auf Zufriedenheit, Bindung oder Kultur einzahlt. Sondern: Welchen konkreten und nachweislich messbaren Beitrag leistet Leadership zu Produktivit&auml;t, Transformationsgeschwindigkeit, Qualit&auml;tsniveau, Entscheidungsf&auml;higkeit und damit zum realen Gesch&auml;ftsergebnis?</p>
<p><strong>Welche Kompetenzcluster Leadership und Leadership Performance Management Systeme 2030 pr&auml;gen werden</strong></p>
<p>Dies bedeutet auch Leadership Performance Management radikal neu zu denken: digitaler, datenbasierter und konsequenter. Doch jedes Leadership Performance System ist wertlos, wenn es das Falsche misst oder auf auf die falschen Faktoren ausgerichtet ist. Genau an diesem Punkt beginnt die eigentliche Herausforderung. Performance und Leadership Value Contribution (LVC) lassen sich nur dort belastbar entwickeln und messen, wo auch das zugrunde liegende F&uuml;hrungsverst&auml;ndnis zukunftsf&auml;hig und validiert beschrieben ist.&nbsp;</p>
<p>Genau hier setzt die Meta-Analyse von HvR Partners an. Sie b&uuml;ndelt internationale Studien, Forschungsarbeiten, Zukunftsanalysen und Projekterfahrungen zu einer konsistenten Logik, aus der ableitbar wird, welche Kompetenzcluster und konkreten Kompetenzen F&uuml;hrung bis 2030 pr&auml;gen &ndash; und wie sich ihre Auspr&auml;gung je F&uuml;hrungsebene verschiebt. Wir haben in unserer Meta-Analyse 19 internationale Forschungsarbeiten, Studien und Zukunftsanalysen sowie einen erweiterten Projektkorpus zusammengef&uuml;hrt und zu einem zukunftsgerichteten Leadership-Modell verdichtet. Entscheidend war dabei weniger die Menge einzelner Zukunftsskills als die Meta-Struktur dahinter: die Verbindung von Umweltanforderungen an die Organisation 2030 mit den Erwartungen von Teams und Mitarbeitenden 2030.&nbsp;</p>
<p>In der Meta-Analyse verdichtet sich Leadership 2030 in neun Kompetenzclustern mit 28 konkreten Kompetenzen:</p>
<p><img decoding="async" src="https://hvr-partners.com/wp-content/uploads/hvr-leadership-2030-modell-grafik.jpg" alt="Grafik zum HvR-Leadership-2030-Modell"></p>
<p><strong>HR muss zum Value Architekten werden</strong></p>
<p>Wenn Leadership 2030 aus dieser Logik heraus verstanden wird, ver&auml;ndert sich auch die Rolle von HR fundamental. HR gestaltet dann nicht nur Learning Journeys, sondern die Architektur, mit der F&uuml;hrung &uuml;berhaupt wirksam, anschlussf&auml;hig und messbar wird: von Kompetenzmodellen &uuml;ber Skill-Logiken bis hin zu Entwicklungs-, Nachfolge- und Performance-Systemen.</p>
<p>Value Architect zu sein hei&szlig;t aus HvR-Perspektive, F&uuml;hrung nicht als isoliertes Trainingsfeld zu behandeln. Es geht darum, F&uuml;hrungsqualit&auml;t mit Businesspriorit&auml;ten, Rollenarchitektur, Workforce-Planning, Lerninvestitionen und Kulturmechanik zu verbinden. Hierf&uuml;r braucht es Experten die beides k&ouml;nnnen &ndash; Systeme und Menschen.</p>
<p>Besonders relevant wird das beim Thema AI. Unternehmen investieren derzeit in Technologien, Prozesse und Produktivit&auml;t. Viel zu selten wird jedoch konsequent &uuml;bersetzt, welches F&uuml;hrungsverhalten, welche Steuerungslogik und welche Development-Architektur daf&uuml;r n&ouml;tig sind. Genau diese L&uuml;cke wird in den n&auml;chsten Jahren &uuml;ber Erfolg oder Reibungsverlust entscheiden.</p>
<p>Der Punkt ist nicht, Leadership nochmal und nochmal zum zentralen Erfolgsfaktor auf jedem Management-Meeting zu erkl&auml;ren. Die Kernfrage ist: Wie schnell &uuml;bersetzen wir F&uuml;hrung endlich aus einer wichtigen, aber zu kurzen Personalentwicklungssicht, in ein wirksames Steuerungs- und Wertsch&ouml;pfungssystem mit datenbasierter Verzahnung in die Wertsch&ouml;pfungskette? Aus unserer Sicht braucht es hierf&uuml;r vier klare Priorit&auml;ten:</p>
<ol>
<li style="font-weight: bold;"><strong>Re-Definition von F&uuml;hrung &uuml;ber wenige, businessrelevante Kompetenzcluster statt scheinkomplexen Idealprofilen</strong>
</li>
<li style="font-weight: bold;"><strong>Differenzierung der Kompetenzlogik nach F&uuml;hrungsebene und -bereichen, ohne unterschiedliche Welten und Silos zu bauen</strong>
</li>
<li style="font-weight: bold;"><strong>Ausrichtung von HR konsequent als Value Architect, der Skill-, F&uuml;hrungs- und Performance-Architekturen datenbasiert und messbar integriert</strong>
</li>
<li style="font-weight: bold;"><strong>Entwicklung eines Leadership Performance Management Systems, das F&uuml;hrungsqualit&auml;t als Business Impact, Transformationserfolg und People-Wirkung transparent misst und steuert</strong></li>
</ol>
<p>Was hier als Kompetenzcluster sichtbar wird, ist mehr als eine Landkarte k&uuml;nftiger F&uuml;hrungsanforderungen. Lesen wir es als Einladung, F&uuml;hrung in Ihrer Organisation neu zu denken.&nbsp;<br />Besonders spannend wird es dort, wo sich diese Kompetenzen nach F&uuml;hrungsebene ausdifferenzieren. Wir freuen uns auf den Dialog &ndash; ob zu einzelnen Themen oder zum vollst&auml;ndigen, ebenendifferenzierten Modell.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Warum HR auf Value Creation setzen muss und Digitalisierung allein nicht ausreicht.</title>
		<link>https://hvr-partners.com/insights/warum-hr-auf-value-creation-setzen-muss-und-digitalisierung-allein-nicht-ausreicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2026 17:23:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein neues HR-Tool wird eingeführt, Workflows werden digitalisiert, ein fancy Dashboard geht live – und trotzdem bleibt das Gefühl: So richtig verändert hat…]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Ein neues HR-Tool wird eingef&uuml;hrt, Workflows werden digitalisiert, ein fancy Dashboard geht live &ndash; und trotzdem bleibt das Gef&uuml;hl: So richtig ver&auml;ndert hat sich nichts.</p>
<p class="MsoNormal">Im Podcast #makeHRbetter spricht Host Tefik Ismaili mit Armin von Rohrscheidt dar&uuml;ber, warum das meistens kein Tool-Problem ist, sondern ein Value-Creation-Problem. Denn echte Ver&auml;nderung beginnt tiefer: HR muss deutlich st&auml;rker unternehmerisch denken &ndash; und bereit sein, die eigenen Strukturen, Rollen und Produkte ehrlich auf den Pr&uuml;fstand zu stellen.</p>
<p class="MsoNormal">Je mehr KI die Arbeitswelt ver&auml;ndert, desto wichtiger wird das, was menschlich bleibt und bleiben muss. &bdquo;Value Creation&ldquo; ohne echten &bdquo;People Value&ldquo; funktioniert nur bedingt &ndash; und genau hier liegt die zentrale Verantwortung von HR: sichtbar und evidenzbasiert zum Gesch&auml;ftserfolg beizutragen. In der Episode sprechen die beiden unter anderem dar&uuml;ber:</p>
<ul>
<li class="MsoListParagraphCxSpFirst">warum immer noch so viele HR-Transformationsprojekte scheitern &ndash; und was erfolgreichen Ans&auml;tzen den Weg ebnet,</li>
<li class="MsoListParagraphCxSpFirst">an welchen Kennzahlen du eine wirklich gelungene HR-Transformation erkennst,</li>
<li class="MsoListParagraphCxSpFirst">wie eine ideale HR-Funktion im Jahr 2035 aussehen kann, wenn sie konsequent auf Value Creation setzt</li>
<li class="MsoListParagraphCxSpFirst">und ob HR ein professionelles Produktmanagement braucht, um Leistungen klarer zu definieren und ihren Wert sichtbar zu machen.</li>
</ul>
<p class="MsoNormal">Keine leichte HR-Kost &ndash; aber genau die Diskussion, die HR jetzt braucht: zwischen KI, People Value und klarer unternehmerischer Verantwortung.</p>
<p class="MsoNormal">&#x1f449; Jetzt reinh&ouml;ren: &nbsp;<a href="https://open.spotify.com/episode/5sRaNx21mgshrU0DCHfFYC" target="_blank" rel="noopener">&bdquo;Warum HR auf Value Creation setzen muss und Digitalisierung allein nicht ausreicht&ldquo; </a>&ndash; #makeHRbetter mit Tefik Ismaili und Armin von Rohrscheidt&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><iframe title="Spotify Embed: Warum HR auf Value Creation setzen muss und Digitalisierung allein nicht ausreicht. " style="border-radius: 12px" width="100%" height="152" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/episode/5sRaNx21mgshrU0DCHfFYC?utm_source=oembed"></iframe></p>
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			</item>
		<item>
		<title>HR als Business Driver: Podcast bei der HR Innovators Lounge.</title>
		<link>https://hvr-partners.com/insights/hr-als-business-driver-podcast-bei-der-hr-innovators-lounge/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2026 17:23:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[HR zwischen Verwaltung und Wertschöpfung: Zeit für einen Perspektivwechsel Viele HR-Funktionen bewegen sich noch stark im administrativen Modus, während da…]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>HR zwischen Verwaltung und Wertsch&ouml;pfung: Zeit f&uuml;r einen Perspektivwechsel</strong></p>
<p class="MsoNormal">Viele HR-Funktionen bewegen sich noch stark im administrativen Modus, w&auml;hrend das Business l&auml;ngst auf Performance ausgerichtet ist. Dabei liegt gerade im HR einer der gr&ouml;&szlig;ten Hebel f&uuml;r Wachstum, Profitabilit&auml;t und Innovation.</p>
<p class="MsoNormal">In der aktuellen Episode der <em>HR Innovators Lounge</em> spricht Armin mit Marc dar&uuml;ber, wie HR den Schritt vom Prozessverwalter zum echten Business-Treiber schafft: durch datenbasierte Entscheidungen, gezielte Wertsch&ouml;pfung entlang der Employee Journey und mutige F&uuml;hrung.</p>
<p class="MsoNormal">Statt sich auf Kennzahlen wie Fluktuation oder Time-to-Hire zu beschr&auml;nken, geht es darum, aktiv zum Unternehmenserfolg beizutragen.</p>
<p class="MsoNormal">Die zentrale Frage bleibt:<br /><strong>Ist HR noch Verwaltung &ndash; oder bereits echter Business-Impact?</strong>&nbsp;<a href="https://shows.async.com/hr-innovators-lounge-WnZJHSqV" target="_blank" rel="noopener">Hier geht's zur Folge.</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Personalwirtschaft - Shared Service Center: Effizienz oder Kostenfalle?</title>
		<link>https://hvr-partners.com/insights/personalwirtschaft-shared-service-center-effizienz-oder-kostenfalle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2026 17:23:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Shared Service Center: Versteckte Kosten erkennen und Potenziale nutzen Shared Service Center (SSC) sollen HR-Kosten senken – in der Praxis steigen sie jed…]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><strong>Shared Service Center: Versteckte Kosten erkennen und Potenziale nutzen</strong></p>
<p class="MsoNormal">Shared Service Center (SSC) sollen HR-Kosten senken &ndash; in der Praxis steigen sie jedoch oft. Hauptursachen sind untersch&auml;tzte Onboarding- und Trainingskosten, lange Einarbeitungszeiten sowie hohe Fluktuation, die zus&auml;tzliche Aufw&auml;nde und Wissensverluste verursacht.</p>
<p class="MsoNormal">Auch strukturelle Probleme treiben die Kosten: Unzureichend akzeptierte Services f&uuml;hren zu Parallelanfragen und ineffizienten Doppelstrukturen. Gleichzeitig werden h&auml;ufig bestehende, wenig wertsch&ouml;pfende Prozesse unver&auml;ndert &uuml;bernommen (&bdquo;Lift-and-Shift&ldquo;), statt sie zu hinterfragen und zu optimieren.</p>
<p class="MsoNormal">Der Schl&uuml;ssel zum Erfolg liegt daher nicht in der Zentralisierung selbst, sondern in der konsequenten Prozessoptimierung. Durch Vereinfachung, Standardisierung und Automatisierung lassen sich Transaktionen deutlich reduzieren und Effizienzgewinne realisieren. Moderne Ans&auml;tze setzen zudem auf proaktive Services und Self-Service-L&ouml;sungen.</p>
<p class="MsoNormal">Fazit: SSC sind kein Selbstzweck. Erst durch klare Fokussierung auf Wertsch&ouml;pfung, Technologieeinsatz und schlanke Prozesse entsteht eine nachhaltige und wirklich effiziente HR-Organisation.</p>
<p class="MsoNormal">In meinem Beitrag in der Personalwirtschaft habe ich hierzu einige Daten zusammmengestellt, die das &bdquo;One-Trick-Pony&ldquo; der Labour cost arbitrage genauer beleuchten.</p>
<p>Hier gehts zum Artikel: <a href="https://www.personalwirtschaft.de/news/hr-organisation/shared-service-center-was-sie-wirklich-kosten-202420/" target="_blank" rel="noopener">Personalwirtschaft - Shared Service Center</a><br />Sollten Sie kein Abo besitzen: melden Sie sich gerne.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Armin von Rohrscheidt als Juror bei der HR TECH Europe.</title>
		<link>https://hvr-partners.com/insights/armin-von-rohrscheidt-als-juror-bei-der-hr-tech-europe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2026 17:23:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[HR Future Ahead Armin ist Juror beim diesjährigen HR Tech Europe Pitchfest 2026. Unser Fokus: weniger Buzzwords, mehr Substanz. Wir halten für Euch die Aug…]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><strong>HR Future Ahead</strong></p>
<p class="MsoNormal">Armin ist Juror beim diesj&auml;hrigen <em>HR Tech Europe Pitchfest 2026.&nbsp;</em>Unser Fokus: weniger Buzzwords, mehr Substanz.</p>
<p class="MsoNormal">Wir halten f&uuml;r Euch die Augen offen und den Bleistift gespitzt f&uuml;r L&ouml;sungen, die echte Probleme l&ouml;sen. Denn die n&auml;chste sch&ouml;n designte Oberfl&auml;che braucht niemand mehr in HR. Entscheidend ist, was am Ende im Alltag wirklich ankommt und verwendet wird: erst Recht in zunehmend komplexen Organisationen und zunehmendem Druck.</p>
<p class="MsoNormal">Was z&auml;hlt sind</p>
<ul style="margin-top: 0cm;" type="disc">
<li class="MsoNormal" style="mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt;">klar definierte, relevante Problemstellungen</li>
<li class="MsoNormal" style="mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt;">messbarer Impact statt Demo-Effekte</li>
<li class="MsoNormal" style="mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt;">Gr&uuml;nder:innen mit echtem Business-Verst&auml;ndnis von HR</li>
</ul>
<p class="MsoNormal">Denn am Ende setzt sich nur das durch, was in der Realit&auml;t tr&auml;gt.<br />Wir sind gespannt, welche Ideen diesem Anspruch standhalten.</p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: 'Apple Color Emoji'; mso-bidi-font-family: 'Apple Color Emoji';">&#x1f4cd;</span> 22.&ndash;23. April | Amsterdam - <a href="https://www.hrtechnologyeurope.com/pitchfest-2026" target="_blank" rel="noopener">HR Tech Europe&nbsp;</a><br />Mehr findet Ihr auch im aktuellen<a href="https://www.linkedin.com/feed/update/urn:li:activity:7444288578433724416/" target="_blank" rel="noopener"> LinkedIn-Beitrag.</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Entgelttransparenz als Chance zur Simplifizierung &#124; HvR Quattro Event</title>
		<link>https://hvr-partners.com/insights/entgelttransparenz-als-chance-zur-simplifizierung-hvr-quattro-event/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2026 17:23:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die EU-Entgelttransparenzrichtlinie wird oft zuerst mit zusätzlichem Reporting, Dokumentationsaufwand und Bürokratie in Verbindung gebracht. Unsere Erfahru…]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die EU-Entgelttransparenzrichtlinie wird oft zuerst mit zus&auml;tzlichem Reporting, Dokumentationsaufwand und B&uuml;rokratie in Verbindung gebracht. Unsere Erfahrung zeigt: Konsequent umgesetzt, kann sie genau das Gegenteil bewirken.</p>
<p>Um Verg&uuml;tung nachvollziehbar erkl&auml;ren zu k&ouml;nnen, m&uuml;ssen Organisationen gewachsene Ausnahmen, uneinheitliche Verg&uuml;tungslogiken, komplexe Datenstrukturen und unklare Entscheidungswege offenlegen und hinterfragen. Damit wird die Richtlinie zum Ansto&szlig; f&uuml;r eine Simplifizierung, die in vielen Unternehmen l&auml;ngst &uuml;berf&auml;llig ist &ndash; und zur Grundlage, um Verg&uuml;tungsstrukturen wieder aktiv steuern und gestalten zu k&ouml;nnen.</p>
<p><strong>Worum es geht<br /></strong><br />Beim n&auml;chsten HvR Quattro x Quattro bringen wir Entscheiderinnen und Entscheider aus HR, Total Rewards, Finance und Legal an einen Tisch. Mit dabei: Praxisperspektiven von Carl Zeiss und Roche sowie eine rechtliche Einordnung der aktuellen Lage durch CMS.</p>
<p>Vier Impulse, vier Expertentische, eine gemeinsame Debatte &ndash; kein Frontalvortrag, sondern ein intensiver Austausch im bewusst kleinen Kreis.</p>
<p>Termin und Ort</p>
<p>&bull; &nbsp; &nbsp;&#x1f4c5; 8. Oktober 2026, 16:00 Uhr<br />&bull; &nbsp; &nbsp;&#x1f4cd; HvR Lofts, Pelargusstra&szlig;e 1/1, Stuttgart<br />&bull; &nbsp; &nbsp;&#x1f465; Begrenzt auf 30 Teilnehmende</p>
<p>Moderiert wird die Veranstaltung von Christian Lorenz, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Deutschen Gesellschaft f&uuml;r Personalf&uuml;hrung (DGFP). Gastgeber sind Stephanie Wollny, Armin von Rohrscheidt und Dominic Hand.</p>
<p>Voranmeldung f&uuml;r die G&auml;steliste: hello@hvr-partners.com</p>
<p>Let's Cut Complexity.</p>
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